Unsere Sprechzeiten Mo, Di, Do: 09.00 – 12.00 Uhr & 15.00 -18.00 Uhr | Mi, Fr: 09.00 – 12.00 Uhr

Herzlich willkommen

Ihre Hausärztin in Asbach-Bäumenheim

Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten auf den folgenden Seiten unsere Hausarztpraxis vorstellen.

Unseren Patienten bieten wir ein umfangreiches Leistungsspektrum, das die Vorteile der modernen Schulmedizin sinnvoll mit bewährten naturheilkundlichen Methoden verknüpft. In unserer Praxis, die bereits seit 40 Jahren besteht, bieten wir unseren Patienten im Rahmen der hausärztlichen Versorgung eine Rund-um-Betreuung in allen Krankheits- und Gesundheitsfragen. Diese umfasst das gesamte Spektrum der Allgemeinmedizin mit internistischem Schwerpunkt.

Einen besonderen Stellenwert räumen wir der Prävention ein, damit Krankheiten sich nicht weiter verschlechtern oder gar vermieden werden können.

Sie und Ihre Gesundheit – von der Kindheit bis ins Alter – stehen bei uns im Mittelpunkt.

Dabei ist Vertrauen die Basis einer qualifizierten und erfolgreichen hausärztlichen Betreuung. Wir legen viel Wert und sind stolz auf die vertrauensvolle und herzliche Atmosphäre in unserer Praxis.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich ungestört über die Praxis und unser Leistungsspektrum informieren.

Gern beraten wir Sie auch auf Englisch oder Finnisch.

Ihr Praxisteam

Tervetuloa, Olen saksalais-suomalainen yleislääketieteeseen erikoistunut lääkäri. Vastaanottoni on Asbach-Bäumenheimissa, noin 6 km Donauwörthin kaupungista . Hoidan yleislääkärinä kaikenikäisiä potilaita, sekä aikuisia että lapsia. Jos etsit tiettyä tutkimusta tai hoitoa, ota myös mielellään yhteyttä. Ajanvaraukset tehdään vain saksaksi tai englanniksi.
Katrina Petersenn

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Was wir für Sie tun können

Unser Leistungsspektrum

Wählen Sie eine Leistung an:

ABI Messung (Knöchel-Arm-Index)

Der Knöchel-Arm-Index (englisch: „Ankle Brachial Index“ = ABI) ist ein Untersuchungsverfahren, mit dem man die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) nachweisen kann. Die Methode gilt als sehr aussagekräftig zur Vorhersage von Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems, wie z. B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Mit dieser Messung können schnell und unkompliziert Veränderungen der Gefäße festgestellt und Durchblutungsstörungen erkannt werden. Diese können dann rechtzeitig behandelt werden.
Zur Durchführung: Der systolische Blutdruck wird beim liegenden Patienten am Knöchel und am Oberarm gemessen. Aus den Werten wird ein Quotient gebildet (Knöchel-Blutdruck/Oberarm-Blutdruck). Bei gesunden Personen ist der Quotient größer 1, da im Liegen der Blutdruck am Knöchel dem am Oberarm entspricht oder etwas höher ist. Bei gefäßkranken Personen ist der Blutdruck am Knöchel im Liegen niedriger als am Oberarm. Liegt der Wert unter 0,9 leidet der Patient mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer arteriellen Durchblutungsstörung der Extremitäten (der sog. PAVK).

Apoplex (Schlaganfall)

Ein Schlaganfall (Apoplex) ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Sie muss schnellstens ärztlich behandelt werden.
Bleibende Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen oder sogar der Tod des Patienten können die Folge sein.

Die Elektrokardiografie (EKG) ist eine wichtige Herzuntersuchung nach einem Schlaganfall.
Hierbei werden die elektrischen Herzströme gemessen. Sie wird nach einem Schlaganfall meist als Langzeitmessung (Langzeit-EKG bzw. 24-Stunden-EKG) durchgeführt. Mithilfe des EKGs können eventuelle Herzrhythmusstörungen festgestellt werden. Die Patienten bekommen hierzu kleine Sonden auf die Brust geklebt, die mit einer kleinen Tragetasche verkabelt sind. Die Sonden schreiben innerhalb von 24 Stunden das Elektrokardiogramm, welches anschließend von Ihrer Hausärztin ausgewertet wird.

Die Messung dient dazu, den Verdacht auf einen Apoplex zu bestätigen und ihn näher abzuklären.
Komplikationen können frühzeitig erkannt werden.

Body-Mass-Index (BMI)

Übergewicht ist ein verbreitetes Phänomen. Am Body-Mass-Index (BMI) können wir uns orientieren, um zu erfahren, wo unser Gewicht liegen sollte. Der BMI ist eine Größe zur Bestimmung Ihres relativen Körpergewichtes. Er bezieht die Körpermasse auf das Quadrat der Körpergröße. Er ist ein Richtwert, da er nicht Ihre individuellen Köperkompartimente (u.a. Fett- und Muskelgewebe) berücksichtigt.

Mit unserem BMI-Rechner können Sie mit wenigen Klicks Ihren individuellen Body-Mass-Index berechnen

Je nach Alter und Geschlecht liegt der Normalwert des BMI bei Erwachsenen zwischen 18,5 und 25. Liegt der errechnete Wert in diesem Bereich haben Sie Normalgewicht. Ist der BMI kleiner als 18,5 sind Sie untergewichtig. Ab weniger als 16 sind Sie stark untergewichtig. Bei einem BMI-Wert oberhalb von 25 haben Sie der Definition nach Übergewicht. Ab einem Wert von 30 treten die unterschiedlichen Ausprägungen der Adipositas auf.

Liegt Ihr individueller BMI außerhalb des Normalgewichts, sollten Sie darüber mit Ihrer Hausärztin sprechen.

DMP’s

Für eine intensivierte Behandlung nimmt unsere Praxis an strukturierten Behandlungsprogrammen der gesetzlichen Krankenkassen für chronisch kranke Menschen teil.

Die Disease-Management-Programme (DMP) sollen chronisch Erkrankten dabei helfen, mehr über ihre Erkrankung zu erfahren, dabei mehr Kontrolle und Verantwortung zu übernehmen, um Krankheitsverlauf und Lebensqualität zu verbessern.
Folgeschäden und Begleiterkrankungen sollen so weit wie möglich verhindert werden.
Unsere Praxis erfüllt die Voraussetzungen und Qualitätsanforderungen für DMP-Programme.

Es gibt folgende DMP:

  • Asthma
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)

Die Programme umfassen regelmäßige Arzttermine mit Beratungsgesprächen und Untersuchungen. Zur Vermittlung von Hintergrundinformationen erhalten die Teilnehmer z. B. Schulungen.

Die Teilnahme an einem DMP ist freiwillig und für den Patienten kostenlos.

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine naturheilkundliche Behandlungsmethode mit langer Tradition.
Bei dieser Reiztherapie wird das frisch aus der Armvene entnommene Blut des Patienten direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut zurückgespritzt. Dies soll eine Umstimmungsreaktion in Gang setzen und die körpereigenen Abwehrkräfte anregen.
Das Immunsystem sieht den künstlichen Bluterguss als Fremdkörper an und mobilisiert die Abwehr.
Zahlreiche Untersuchungen haben die Wirkung dieser Therapie bei den verschiedensten Krankheiten belegt.
Mögliche Indikationen sind z. B. Allergien, Infektionen, rheumatische Erkrankungen, Schlafstörungen, Hauterkrankungen und Erschöpfungszustände.
Wir bieten die Eigenbluttherapie in unserer Praxis an. Nach einer Beratung und Untersuchung erfolgen in der Regel 10 Injektionen von Eigenblut. Das Blut kann je nach Krankheitsbild ohne Aufarbeitung zurückgegeben oder mit naturheilkundlichen Zusätzen versehen werden.

Die privaten Versicherungen, aber auch einige gesetzlichen Krankenkassen übernehmen diese etablierte, naturheilkundliche Leistung.

EKG, Blutdruck

Besteht der Verdacht auf Bluthochdruck (Hypertonie), ist das Elektrokardiogramm (EKG) eines der zahlreichen Untersuchungsmethoden zur Festigung der Diagnose. Das EKG wird vorgenommen, um krankhafte Veränderungen der Herzfunktion zu erkennen.

Ein dauerhafter Bluthochdruck kann zu schweren Schäden am Herzen führen, vor allem wenn er erst spät erkannt wird. Als Folge von Bluthochdruck kann eine Verdickung des Herzmuskels auftreten, dieser wäre dann im EKG auffällig. Mit dem Elektrokardiogramm können Schäden durch Bluthochdruck frühzeitig festgestellt werden. Mit dem EKG lassen sich auch Durchblutungsstörungen erkennen, die die Ursache für eine Hypertonie sein können.

Man unterscheidet zwischen Ruhe-EKG, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG. Um eine Hypertonie abzuklären, führen wir ein „Ruhe-EKG“ durch. Durch das EKG kann eine Herzerkrankung, insbesondere der Herzkranzgefäße, frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Verschiedene Elektroden werden hierzu an bestimmte Körperstellen, wie Brustkorb, Hand- oder Fußgelenke, angelegt. Im Display des EKG-Geräts werden die Werte in Kurven angezeigt. Eventuelle Unregelmäßigkeiten beim Blutdruck können abgelesen werden.

Ergometrie

Ein Belastungs-EKG erfolgt unter körperlicher Aktivität auf einem Fahrrad (Ergometer). Der Patient strengt sich leicht körperlich an, dadurch wird der Herzmuskel stärker durchblutet. Gibt es hochgradige Verengungen in den Herzkranzgefäßen, werden Teile des Herzmuskels nicht ausreichend durchblutet. Das EKG zeigt dann eine Durchblutungsstörung an.

Ihre Hausärztin untersucht so die Funktionen des Herz-Kreislaufsystems. Die elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern können abgeleitet und als Kurven dargestellt werden. Eine bestehende Herzkrankheit kann dadurch frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden.

Indikationen für ein Belastungs-EKG sind zum Beispiel kardiale Risikofaktoren (hohe Cholesterin- und Zuckerwerte, Bluthochdruck, familiäre Veranlagung), Abklärung von Brustbeschwerden, Kontrolle nach Herzinfarkt, Stent-Einsatz oder aortokoronarer Bypass-Operation.

Mit dem Belastungs-EKG kann auch die körperliche Belastbarkeit erfasst werden und der Erfolg therapeutischer Maßnahmen überwacht werden. Sportler können hiervon für ihr Training profitieren.

Verkehrstauglichkeitsprüfung (Fahrerlaubnis Klasse C)

Fahrer von LKW ab 3,5 Tonnen Nutzlast müssen ab dem 50. Lebensjahr den Führerschein in 5-Jahresintervallen bei den Führerscheinstellen verlängern lassen. Zur Erlangung und Verlängerung der Fahrerlaubnis für LKW ist eine ärztliche Untersuchung und eine Verkehrstauglichkeitsbescheinigung vom Hausarzt notwendig (sowie ein Führerscheingutachten vom Augenarzt).
Wir bieten Kraftfahrern und Bewerbern der Führerscheinklasse C diese Untersuchung an. Zum Untersuchungsumfang gehört Anamnese, körperliche Untersuchung, Labor (kleines Blutbild, Blutzucker, Schilddrüse, Nierenfunktion, Urin) und Beratung.

Die Führerscheinuntersuchung ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und muss daher gemäß der Gebührenordnung für Ärzte in Rechnung gestellt werden.

Hausbesuche

Eine schwere Erkrankung, hohes Fieber oder häufiges Erbrechen können einen Gang in unsere Praxis unmöglich machen. Sind Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, unsere Arztpraxis aufzusuchen, machen wir selbstverständlich auch Hausbesuche und kommen bei Ihnen Zuhause vorbei. Sie werden dann vor Ort versorgt, wir können auch Rezepte ausstellen bzw. bringen ggf. Medikamente mit.

Regelmäßige Besuche erfolgen bei Patienten, die chronisch erkrankt sind und nicht in der Lage, sind die Praxis aufzusuchen. Hiervon sind häufig ältere Menschen betroffen, die wir regelmäßig besuchen, um die häusliche Pflege zu koordinieren oder Komplikationen der Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen.

Die Krankenkassen erstatten nur solche Besuche, die aus medizinischen Gründen durchgeführt werden. Fehlende Fahrmöglichkeiten oder schlechtes Wetter rechtfertigen allein keinen Hausbesuch.

In absoluten Notsituationen, wie bei Unfällen oder lebensgefährlichen Zuständen, sollten Sie unbedingt sofort den Notdienst verständigen.

Hochfrequenz

Kleine chirurgische Eingriffe können wir mit einem Elektrokauter vornehmen. Die Hochfrequenzchirurgie kommt zum Beispiel zur Entfernung von Hautflecken, Altersflecken und Hautanhängseln zum Einsatz. Sie ist eine Alternative zur mechanischen Durchtrennung von Gewebe mit einem Skalpell. Das verwendete Gerät wird auch Elektroskalpell genannt.

Bei dieser operativen Methode verwendet man Wechselströme hoher Frequenz, um durch die Erwärmung, je nach Anwendungsdauer, das Gewebe gezielt zu schneiden bzw. zu verdampfen. Vorteile sind der blutarme Schnitt, da gleichzeitig mit dem Schnitt eine Blutstillung durch Verschluss der betroffenen Gefäße erfolgen kann, sowie keine Keimverschleppung wegen der hohen Arbeitstemperatur. Die Anwendung ist auch durch kleine Körperöffnungen möglich.

Hyposensibilisierung

Mit einer Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) lassen sich Allergien langfristig behandeln. Allergien treten z. B. in Form von Heuschnupfen, Hausstaubmilben- und Tierhaarallergien oder allergischem Asthma bronchiale auf. Bei Allergikern reagiert das Immunsystem auf Substanzen, die eigentlich keine Gefahr für den Körper darstellen.

Das Immunsystem wird bei der Hyposensibilisierung an die allergieauslösenden Stoffe (Allergene) gewöhnt, damit die überschießende Reaktion des Immunsystems auf die Allergene reduziert wird. Der Verlauf der allergischen Erkrankung soll dadurch positiv beeinflusst werden und die Beschwerden sollen möglichst nach einigen Jahren der Anwendung komplett verschwinden.

Im Rahmen eines Hauttests (Pricktest) klären wir, welche Stoffe die Allergie auslösen. Die gängigsten Allergene werden dazu aufgetragen.
Die allergieauslösenden Stoffe können dann als standardisiertes Allergenpräparat in langsam ansteigenden Dosen unter die Haut injiziert werden. Im Immunsystem setzt ein Gewöhnungseffekt ein, die Abwehrreaktion auf das Allergen wird immer schwächer.

Hausarztzentrierte Versorgung (HZV)

Im Vordergrund unserer Praxistätigkeit steht die Hausärztliche Versorgung.

Wir sind Ihr erster Ansprechpartner bei allen Fragen zu Ihrer Gesundheit. Dies beinhaltet unter anderem die Diagnose und Behandlung der inneren Erkrankung und die Betreuung auch über die Diagnosestellung hinaus. Sollte der Umfang unserer Untersuchungsmöglichkeiten zur Behandlung Ihrer Erkrankung nicht ausreichen, überweisen wir Sie zu den jeweiligen Fachärzten. Wir überblicken und koordinieren für Sie die verschiedenen Befunde, Berichte und Verordnungen dieser Fachärzte.
Zu unserem Leistungsspektrum gehört die Therapie akuter und chronischer Erkrankungen. Wir behandeln u.a. Herz- und Gefäßleiden, Schilddrüsen- und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Erkrankungen des Bauchraums und der Atemwege sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch kranke Patienten (DMPs) bieten wir an.

Wir sehen eine langjährige Vertrauensbeziehung zu unseren Patienten als die beste Basis für eine ganzheitliche gesundheitliche Betreuung und Behandlung. Gern beraten wir Sie präventivmedizinisch und führen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und spezielle Check-ups durch.

Infusionen

Bei einer Infusion werden Flüssigkeiten zu medizinischen Zwecken kontinuierlich durch eine Kanüle in die Vene gegeben. Der Körper wird dadurch mit Mikronährstoffen versorgt, die er für seine Zell- und Organfunktionen benötigt. Dies führt dem Organismus Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren zu und trägt zur Regeneration und Vitalisierung des Körpers bei.

Die Infusionstherapie wirkt oft schneller und stärker als eine reine Behandlung mit Tabletten.
Anwendungsgebiete sind z. B. Belastungen durch Stress und Müdigkeit, Infektionen und Entzündungen sowie chronische Erkrankungen, wie Tinnitus, Arteriosklerose und Krebs. Krankheiten, Stress, Umwelteinflüsse, Dauermedikamenteneinnahme etc. erhöhen den Vitalstoffbedarf, eine Unterstützung der körpereigenen Regeneration kann dann nötig werden.

Eine Aufbaukur steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, stärkt die körpereigene Abwehr und die Konzentrationsfähigkeit, verbessert Herzleistung und Kreislaufreserven. Wir führen in unserer Praxis individuell passende Infusionen durch, die Ihnen helfen, gesund zu werden bzw. zu bleiben.

Jugenduntersuchungen

Ab einem Alter von 12 bis 13 Jahren gehen viele Jugendliche lieber zum Hausarzt als zum Kinderarzt. Wir bieten die Jugendvorsorgeuntersuchung J1 in unserer Praxis an. Diese dienen zur Erkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen und psychosozialen Bereich. Gesundheitszustand und altersgemäße Entwicklung des Jugendlichen werden überprüft. Wir beantworten Fragen rund um die Pubertät.

Bei der J1 (zwischen 12 bis 14 Jahren) kontrolliert die Hausärztin auch die Haltung und das Skelettsystem. Für Jugendliche interessante Themen, wie Hautprobleme, Essstörungen, Sexualität und Verhütung sowie Drogen (Rauchen, Alkohol etc.), können besprochen werden.

Die J2 richtet sich an Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren. Besonders die seelische Gesundheit steht hier im Vordergrund. Die Ärztin spricht über das soziale Umfeld und die Geschlechtsidentität und geht auf Pubertätsprobleme ein. Ihr Kind kann die Untersuchung bereits allein wahrnehmen.

Jugendarbeitsschutz

Bevor ein Jugendlicher seine Lehre beginnt, muss er auf seine Tauglichkeit für diese Tätigkeit hin untersucht werden, sofern er das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Diese Untersuchung ähnelt der Gesundheitsuntersuchung und dient zur Früherkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen und psychosozialen Bereich sowie dem Erkennen von Berufsrisiken.

Liegen Erkrankungen vor, die gegen den erwünschten Beruf sprechen, sollten diese frühzeitig und nicht erst nach Abschluss der Ausbildung festgestellt werden. Die Untersuchung wird von vielen Arbeitgebern als Voraussetzung zum Abschluss des Ausbildungsvertrages verlangt.

Haben Auszubildende nach dem 1. Lehrjahr das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht, findet eine zweite Untersuchung statt.

Wir bitten Sie, mit uns einen Termin für die Untersuchung zu vereinbaren.
Bitte bringen Sie den Berechtigungsschein für diese Untersuchung mit, welchen Sie bei der Gemeinde erhalten.

Kindervorsorge Untersuchungen

Die Kindervorsorgeuntersuchungen dienen der Überprüfung des körperlichen und mentalen Zustandes des Kindes. Es wird untersucht, ob der Entwicklungszustand altersgerecht ist. Die Kindervorsorgeuntersuchungen U1 und U2 finden oft im Krankenhaus statt. Die U3 bis U 11 werden hingegen bei Kinderärzten oder beim Hausarzt vorgenommen. Wir führen Kindervorsorgeuntersuchungen in unserer Praxis durch. Die erforderlichen Grundvoraussetzungen (kindergerechte Mess- und Wiegemöglichkeit, Kinder Blutdruckmanschette, kindgerechte Sehtafel etc.) sind vorhanden.
Mögliche Störungen können durch die Untersuchungen frühzeitig erkannt werden. Mit einer rechtzeitigen Behandlung wird das Risiko für eine Verschlimmerung oder Folgeschäden gesenkt. Wir bieten z. B. Erziehungshilfen an, überweisen zum nächstgelegenen SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrum), zu Logo- oder Ergotherapeuten und veranlassen Krankengymnastik. Kinder mit Schulproblemen leiten wir weiter zur Austestung einer Teilleistungsschwäche.

Wir dokumentieren die Teilnahme an einer Kindervorsorgeuntersuchung im Kinderuntersuchungsheft (Gelbes Heft).

Kardiovaskuläre Risikoprofile

Das kardiovaskuläre Risiko bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, an kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder peripherer arterieller Durchblutungsstörung zu erkranken. Es steigt durch das Vorhandensein bestimmter kardiovaskulärer Risikofaktoren. Zu diesen gehören z. B. Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Adipositas, Diabetes, familiäre Vorbelastung und geringe körperliche Bewegung. Die Bestimmung der kardiovaskulären Risikofaktoren sollte bei allen Patienten über 50 Jahre erfolgen, sind Herz-Kreislauferkrankungen in der Familie bekannt schon früher.
Wir bestimmen gern Ihr kardiovaskuläres Risikoprofil und beraten Sie präventiv. Zur Bestimmung werden verschiedene Scores genutzt. Auf der Basis von Kohortenstudien lassen sich einzelne Risikofaktoren ermitteln, deren Kombination die Berechnung des individuellen Risikos ermöglicht.

Eine wichtige Maßnahme zur Senkung des kardiovaskulären Risikos ist die Vermeidung der Risikofaktoren und eine Umstellung des Lebensstils. Wir beraten Sie gern dazu.

Langzeit-RR und Langzeit-EKG

Bei einer Langzeit-Blutdruckmessung wird dem Patienten ein kleines Messgerät angelegt, das über 24 Stunden am Körper getragen wird. In Zeitintervallen von 15 Minuten findet automatisch eine Blutdruckmessung statt. In der Nacht sind die Intervalle halbstündlich. Diese Maßnahme erfolgt bei Verdacht auf Bluthochdruck, dient der Feststellung von Herzrhythmusstörungen und der Kontrolle und Optimierung von Therapien.

Die Messung und Aufzeichnung des Blutdrucks erfolgt automatisch über eine Manschette am Oberarm. Sie sollten dabei Ihrem ganz normalen Tagesablauf nachgehen. Die Werte werden registriert und gespeichert. Anhand des Protokolls sind später Zusammenhänge zwischen Anstrengungen und Blutdruckveränderungen erkennbar. Die Daten werden nach Abschluss der Untersuchung am Computer ausgelesen und von uns analysiert. Ihre Hausärztin bespricht das Ergebnis mit Ihnen.

Magnetfeldtherapie

Die pulsierende Magnetfeldtherapie geht davon aus, dass jede Zelle von einem elektrischen Feld umgeben ist. Dieses ist bei Verletzung oder Abnutzung gestört, die Selbstheilungskräfte sind eingeschränkt. Bei der Magnetfeldtherapie tragen pulsierende Magnetfelder zusammen mit körpereigenen Frequenzen zu erhöhter Mikrozirkulation und damit zu verbessertem Stoffwechsel und energetischer Optimalversorgung aller Zellen bei. Das Gewebe wird zur Regeneration und Neubildung angeregt.

Die Therapie stärkt das Immunsystem, den Kreislauf, verbessert die Durchblutung, die Wund- und Knochenheilung, lindert Schmerzen, Schlafstörungen, verschiedene Hautleiden und wirkt u.a. belebend bei chronischer Müdigkeit und psychovegetativer Erschöpfung. Erfolgreich ist sie auch bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates und Muskelverspannungen.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie ist ein äußerlich angewandtes Verfahren der Alternativmedizin, für das keine unterwünschten Nebenwirkungen bekannt sind. Sie erspart Ihnen meist die Einnahme von Medikamenten.

Medivitan®

Körperliche Mangelzustände werden oft durch chronische Erkrankungen oder eine falsche Ernährung ausgelöst. Häufig gehen sie mit Müdigkeit und Erschöpfung einher. Aufbaupräparate wie Vitamine können helfen – die Medivitan®-Injektionslösung wirkt schneller und effektiver als Tabletten oder Trinkampullen. Die Medivitan® Aufbaukur ist bei einem Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure angezeigt, der über die Ernährung allein nicht ausgeglichen werden kann. Mangel an B-Vitaminen kann z. B. zu Unruhezuständen und Depressionen führen.

Erkrankungen, bei denen es zu einer mangelnden Vitamin-Aufnahme kommen kann, sind z. B. chronisch-entzündliche Darmerkrankung, atropische Gastritis, Blutarmut, Folsäure-Mangel, ständige Müdigkeit und Vitaminmangel während der Schwangerschaft.

Die Medivitan®-Aufbaukur führt zu einer gesteigerten Aufnahme von Vitalstoffen, verbessert den Stoffwechsel und regt den Appetit an. Dadurch erfolgt ein Muskelaufbau, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird gesteigert.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen – gibt es nach dem Essen oft Probleme, kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit die Ursache sein. Es können aber auch Magen-Darm-Infekte, Medikamente wie Antibiotika oder bestimmte Erkrankungen ähnliche Symptome hervorrufen. Bei wiederkehrenden Magen-Darm-Problemen sollten Sie Ihre Hausärztin ansprechen. Radikaler Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel auf eigene Faust kann dem Wohlbefinden schaden.

Nahrungsmittelintoleranzen treten aus angeborenen oder erworbenen Enzymmangeln bzw. -defekten auf. Die Ursache können auch pseudoallergische Reaktionen gegen Nahrungsmittel sein, die Ausdruck eines Ungleichgewichts der Darmflora sind. Mögliche Erkrankungen sind z. B. Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz und Histaminintoleranz.

Zur Abklärung von Lebensmittelunverträglichkeiten führen wir mit Ihnen Gespräche, nehmen körperliche Untersuchungen vor, ermitteln bestimmte Blutwerte und prüfen auch Stuhlproben. Das Führen eines Ernährungstagebuchs kann eine weitere Maßnahme sein, um vorliegende Unverträglichkeiten abzuklären. Nach der Diagnose erfolgt eine zielgerichtete Therapie. Liegt eine Nahrungsmittelintoleranz vor, klären wir Sie ausführlich über die Behandlungsmöglichkeiten auf.

Notfälle

Akute Notfälle sind in einer Hausarztpraxis nicht an der Tagesordnung. Wir sind in unserer Praxis aber dennoch auf Notfälle vorbereitet. Regelmäßige Schulungen des Teams, eine gute Vorbereitung und klare Prozesse helfen uns dabei. Wir haben eine leistungsfähige Notfallausstattung, versorgen Sie optimal, informieren den Rettungsdienst und bereiten Sie auf die Weiterbehandlung durch den Notarzt vor.

Für ärztliche Hilfe außerhalb der Praxisöffnungszeiten können Sie bei akuten Erkrankungen den ärztlichen Bereitschaftsdienst mit der Rufnummer 116117 anrufen.

In Situationen mit akuter Lebensgefahr oder schweren Unfällen informieren Sie den Rettungsdienst/Notarzt unter der Telefonnummer 112.

Psychosomatische Grundversorgung

Körperliche Symptome haben oft einen psychischen Hintergrund. Gerät die seelische Balance aufgrund verschiedener Ursachen aus dem Gleichgewicht, kommt es zu unterschiedlichen körperlichen Reaktionen. Bei der psychosomatischen Grundversorgung werden Körper und Seele gleichermaßen behandelt.

Dank einer speziellen Ausbildung können wir unseren Patienten in unserer Hausarztpraxis eine professionelle, psychosomatische Grundbehandlung anbieten. Sollten Sie eine psychosomatische Störung oder eine psychische Erkrankung haben, nehmen wir diese ernst und suchen gemeinsam mit Ihnen nach einer Lösung, damit Körper und Seele wieder in Balance gebracht und die Symptome gelindert werden können.

Eine psychosomatische Therapie ist empfohlen bzw. erforderlich bei Depressionen, Panikattacken, Angststörungen, Schmerzsyndrom, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schlafstörungen etc. Langjährige Patientenbindungen ermöglichen es uns, Krankheiten ganzheitlich zu sehen. In Gesprächen finden wir gemeinsam die Ursachen heraus. Vereinbaren Sie gern einen Termin bei uns.

Reiseberatung / Impfberatung

Bei Reisen können viele Erkrankungen oder Beschwerden durch Vorbeugung vermieden werden. Auch immer mehr ältere Menschen mit Grunderkrankungen reisen heute um die Welt und brauchen eine besondere gesundheitliche Beratung. Wir geben Ihnen bei geplanten Reisen gern Auskünfte über die angeratenen Reiseimpfungen, Malariaprophylaxe und andere gesundheitliche Reisethemen. Gern beraten wir Sie bei der Zusammenstellung einer individuellen Reiseapotheke. Die reisemedizinische Beratung ist keine Leistung aller gesetzlichen Krankenkassen.

Die empfohlenen Impfungen führen wir in der Praxis durch. Reiseimpfungen sind eine Wunschleistung, die aber von vielen Krankenkassen oft übernommen werden (inklusive Malariaprophylaxe).

Damit genügend Zeit für notwendige Impfungen bleibt, machen Sie bitte rechtzeitig einen Termin bei uns aus, spätestens 4–6 Wochen vor Reisebeginn. Ihren Impfausweis sollten Sie zum Termin mitbringen.

Reisemedizin

Inhalte folgen in Kürze

Seh- und Hörtests

Beim Sehtest wird die Sehschärfe geprüft. Reihen oder Einzelsehzeichen werden in unterschiedlicher Größe gezeigt und müssen in Ferne und/oder Nähe korrekt erkannt werden. Wir nehmen einfache Sehtests in unserer Praxis vor, z. B. im Rahmen der Kindervorsorgeuntersuchungen. Sie liefern schnell Hinweise auf bestimmte Formen der Fehlsichtigkeit.

Ein Hörtest misst, ob und wie gut das Gehör eines Menschen funktioniert. Der Hörsinn kann durch verschiedene Ursachen und Krankheiten beeinträchtigt werden. Hörtests können eine Schwerhörigkeit feststellen und bei der Suche nach der Ursache helfen. In einem geräuschisolierten Raum findet der Hörtest statt. Sie bzw. Ihr Kind bekommen über Kopfhörer verschiedene Töne vorgespielt, für jedes Ohr einzeln, zunächst sehr leise, dann lauter. Sobald Sie den Ton wahrnehmen, geben Sie dies zu erkennen.

Sollten wir bei einem Seh- oder Hörtest in unserer Praxis Auffälligkeiten feststellen, überweisen wir Sie oder Ihr Kind zum jeweiligen Facharzt.

Sonographie

Zur Diagnose und zur Verlaufsbeobachtung von einigen Krankheiten ist die Durchführung von Ultraschalluntersuchungen angeraten. Ultraschall ist ein bildgebendes Verfahren zur schonenden Untersuchung von Gewebe und Organen mittels Schallwellen. Die Untersuchung ist strahlungsfrei. Dank der Sonographie können Erkrankungen frühzeitig erkannt und rechtzeitig therapiert werden.

Wir führen eine Ultraschall-Untersuchung der Bauchorgane durch, z. B. bei auffälligen Laborbefunden, Bauchschmerzen, bestimmten Erkrankungen, Immunschwäche, Leberfunktionsstörungen und Nierenschmerzen. Schilddrüsen-Sonographie können wir ebenfalls vornehmen. Zysten, Tumore und andere Veränderungen können im Gegensatz zum Tastbefund zuverlässig und präzise erfasst werden.

Wir bitten Sie, einen Termin für die Ultraschalluntersuchung auszumachen. Bitte kommen Sie dann morgens nüchtern zur Untersuchung in unsere Praxis.

Spirometrie

Bei Symptomen wie Atemnot oder hartnäckigem Husten gehen Patienten meist zuerst zum Hausarzt. Zur Feststellung einer Atemwegserkrankung kann die Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) vorgenommen werden. Diese dient der Messung und Aufzeichnung des Lungen- bzw. Atemvolumens und der Luftflussgeschwindigkeiten zur Beurteilung der Lungenfunktion.

Die Untersuchung wird durchgeführt zur Früherkennung von Lungenerkrankungen, wie z. B. Asthma bronchiale oder COPD (Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung) sowie auch zur Verlaufskontrolle während der Therapie.

Nach der Anweisung Ihrer Hausärztin atmen Sie mit geschlossener Nase über ein Mundstück in ein Atemrohr hinein. Dieses ist mit einem Messgerät (dem Spirometer) verbunden. Es erfasst die Menge der ein- und ausgeatmeten Luft und die Geschwindigkeit des Luftstroms. Die Daten werden anschließend per Computer ausgewertet. Ist die Menge der geatmeten Luft zu gering, sind die Atemwege des Patienten verengt.

Sport- und Tauch-Tauglichkeit

Sportliche Aktivität dient der Gesunderhaltung und sorgt für einen Ausgleich zum alltäglichen Stress. Möchten Sie nach längerer Pause wieder sportlich aktiv werden, ist eine sportmedizinische Untersuchung empfehlenswert, um Ihre Sporttauglichkeit zu überprüfen. Eine Sportuntersuchung ist ebenfalls sinnvoll für Personen, die im Sportverein an Wettkämpfen teilnehmen. Verlaufskontrollen ermöglichen eine Anpassung Ihres Trainingsplans. Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen sollten vor der Aufnahme einer sportlichen Aktivität ebenfalls eine Untersuchung durchführen lassen, um Krankheitsbeschwerden zu mindern.

Taucher sollten regelmäßig eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung durchführen lassen. Es gilt die Regel, dass Personen unter 40 Jahren sich alle drei Jahre und Personen über 40 Jahre sich jedes Jahr untersuchen lassen sollten. Wir bieten in unserer Praxis Tauchtauglichkeits-Untersuchungen an. Viele Tauchschulen in Urlaubsorten benötigen ein Attest vor einem geplanten Tauchkurs bzw. einer Tauchprüfung. Zur Untersuchung gehört eine ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Lungenfunktionstest, Ruhe-EKG und Belastungs-EKG. Eine Blut- oder Urinuntersuchung kann vorgenommen werden.

Tageslichttherapie

Werden die Tage kürzer und die Nächte länger, fühlt man sich oft antriebslos und müde. Viele Menschen zeigen erste Anzeichen einer saisonal abhängigen Depression (SAD, Herbst-Winter-Depression). Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Tagesmüdigkeit, schlechte Stimmung, Konzentrationsstörungen, verstärktes Schlafbedürfnis und Lust auf Süßes. Im Frühjahr und Sommer bessert sich die depressive Störung wieder. Eine Lichttherapie kann in der dunklen Jahreszeit vorbeugen und die Symptome lindern. Das fehlende Tageslicht wird durch spezielle Lichttherapielampen ersetzt.

Wir schließen zunächst körperliche Ursachen aus und können die Störung diagnostizieren. Dann bestimmen wir Zeitpunkt, Dauer und Lichtintensität und überwachen die Behandlung. Es wird genau dosiertes Weißlicht verwendet, Augen- und Hautschädigungen werden vermieden. Bereits nach wenigen Tagen ist eine Besserung spürbar. Die Lichttherapie ist eine IGeL-Leistung und muss privat bezahlt werden.

VNS-Analyse

Das vegetative Nervensystem (VNS) steuert alle unbewussten Körperfunktionen. Mit diesem Regelsystem passt sich unser Organismus an die wechselnden Situationen unseres Alltags an. Bei beginnenden Krankheiten, Stress oder ungesunder Lebensführung nimmt dieses System als erstes Schaden. Ernste Krankheiten können entstehen, die die Lebensqualität und -erwartung mindern.

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, den Regulationszustand des vegetativen Nervensystems messen zu lassen. Die VNS-Analyse macht sich anbahnende organische Störungen sichtbar, auch wenn Laborparameter und Untersuchungsergebnisse noch normale Werte aufweisen. Erfolg bzw. Misserfolg einer Therapie können sofort aufgezeigt werden.

Der Regulationszustand wird durch Messung der Herzfrequenzvariabilität (HRV) ermittelt und als Balkendiagramm auf dem Monitor dargestellt. Mögliche Störungen werden als Ungleichgewicht zwischen Körperspannung und Körperentspannung sofort sichtbar. Die Diagnostik ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und dauert nur ca. 10 Minuten. Die Methode ist wissenschaftlich anerkannt.

Impfmanagement

In unserer Praxis unterstützen wir Sie mit Vorsorgeleistungen, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Wir nehmen Kinder und Jugend-Vorsorgeuntersuchungen vor. Ab 35 Jahren haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung (Check-up) und ein Hautkrebs-Screening. Weiterhin sind bei Männern ab 45 Jahren Untersuchungen zur Krebsvorsorge vorgesehen, sowie ab 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge. Zudem betreuen wir chronisch Kranke im Rahmen der Disease-Management-Programme.

Die meisten Vorsorgeleistungen werden von den Krankenkassen übernommen. Daher empfehlen wir Ihnen diese Leistungen auf jeden Fall in Anspruch zu nehmen. Sollte die Krankenkasse die Kosten einer Leistung nicht tragen, weisen wir Sie vorab darauf hin.

Ein ausreichender Impfschutz ist in jedem Alter wichtig. Wir dokumentieren Ihren Impfstatus und beraten Sie zu wichtigen Impfungen. So können Sie gefährliche Impflücken vermeiden. Gern führen wir fehlende Impfungen auf Wunsch durch.

Vorsorge

In unserer Praxis unterstützen wir Sie mit Vorsorgeleistungen, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Wir nehmen Kinder und Jugend-Vorsorgeuntersuchungen vor. Ab 35 Jahren haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung (Check-up) und ein Hautkrebs-Screening. Weiterhin sind bei Männern ab 45 Jahren Untersuchungen zur Krebsvorsorge vorgesehen, sowie ab 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge. Zudem betreuen wir chronisch Kranke im Rahmen der Disease-Management-Programme.

Die meisten Vorsorgeleistungen werden von den Krankenkassen übernommen. Daher empfehlen wir Ihnen diese Leistungen auf jeden Fall in Anspruch zu nehmen. Sollte die Krankenkasse die Kosten einer Leistung nicht tragen, weisen wir Sie vorab darauf hin.

Ein ausreichender Impfschutz ist in jedem Alter wichtig. Wir dokumentieren Ihren Impfstatus und beraten Sie zu wichtigen Impfungen. So können Sie gefährliche Impflücken vermeiden. Gern führen wir fehlende Impfungen auf Wunsch durch.

Wundversorgung

Nicht jede Verletzung muss zum Chirurgen. Wir nehmen die Wundversorgung sowie kleinere chirurgische Eingriffe für Sie vor. Hierzu gehört z. B. die Akuttherapie von Verletzungen der Hautoberfläche wie Schürfwunden, Prellungen, Schnitt- oder Stichverletzungen. Sollte es sich als medizinisch notwendig erweisen, überweisen wir Sie zu einem Facharzt oder in ein Krankenhaus.

Wir behandeln auch chronische Wunden, wie bei arteriellen oder venösen Durchblutungsstörungen und diabetischen Wundheilungsstörungen. Wurde bei Ihnen ein chirurgischer Eingriff vorgenommen, kann bei Überweisung durch den Operateur die postoperative Behandlung (wie Verbandswechsel, Drainagewechsel, Einleitung und/oder Kontrolle der medikamentösen Therapie) bei uns erfolgen.

Ihre Wunde wird für die Abheilung mit einer Wundauflage und anderen Verbandsmitteln versorgt. Wir verwenden moderne Verbandsmittel, die für ein optimales Heilungsklima sorgen.

Lernen Sie uns kennen

Unser Team stellt sich vor

Wählen Sie ein Teammitglied an, um mehr zu erfahren:

22.05.2003
Drittes Staatsexamen, Humanmedizin
15.6.2003 – 31.3.2007
Ärztin im Praktikum, später Weiterbildungsassistentin,
Innere Medizin B,
Uniklinik Greifswald,
Schwerpunkt Kardiologie, Pulmologie und Intensivmedizin
1.4.2007 – 30.9.2007
Weiterbildungsassistentin,
2. Med. Klinik,
Zentralklinikum Augsburg,
Schwerpunkt Hämatologie/Onkologie
1.10.2007-31.03.2008
Weiterbildungsassistentin,
Kinderarztpraxis Dr. med. Achim Timnik, Neusäß
1.4.2008-30.9.2010
Weiterbildungsassistentin,
Allgemeinmed. Praxis Dres. med. Elke Petersenn/Marion Kunert, Asbach-Bäumenheim
1.10.2010-30.9.2011
Weiterbildungsassistentin
Klinik für Innere Medizin
Donau-Ries Klinik
Donauwörth
1.10.2011-29.02.2012
Weiterbildungsassistentin bis zur Prüfung,
Allgemeinmedizinische Praxis Dr. med. Elke Petersenn, Asbach-Bäumenheim
29.2.2012
Prüfung: Fachärztin für Innere Medizin und Allgemeinmedizin
1.3.2012-30.06.2012
Sicherstellungsassistentin,
Allgemeinmedizinische Praxis Dr. med. Elke Petersenn, Asbach-Bäumenheim
1.7.2012
Praxisübernahme
Allgemeinmedizinische Praxis von Dr. med. Elke Petersenn
Gutenbergstr.7
86663 Asbach-Bäumenheim

Katrina Petersenn · Fachärztin für Innere Medizin und Allgemeinmedizin

Werdegang

Margareta Heckel · MFA diabetischer & pulmologischer Schwerpunkt

Rosa Riedelsheimer · MFA, Schwerpunkt Abrechnung

Ramona Eisenbarth · MFA, Näpa / Verah

Nicole Scheller · MFA, diabetischer Schwerpunkt

Vanessa Stark · MFA, Verah, Schwerpunkt QM

Hanna Krellmann · Auszubildende zur MFA

Wir sind gern für Sie da

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Hausarztpraxis Petersenn
Katrina Petersenn
Gutenbergstr. 7
86663 Asbach-Bäumenheim
Fon (0906) 9414
Fax (0906) 9472
Mail: praxis.petersenn@web.de
(keine Behandlung per E-Mail)
Web: www.hausarztpraxis-bäumenheim.de
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